EuroCIS 2025: Prozessoptimierung im Fokus | stores+shops

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Hot Topics wie Smart Stores oder Künstliche Intelligenz, neue Sonderflächen und Keynotes der Stages zogen die Besucherinnen und Besucher zur diesjährigen EuroCIS
Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann

EuroCIS 2025: Prozessoptimierung im Fokus

KI, Prozessoptimierung am POS und Seamless Checkout: Diese drei Trendthemen für den Handel waren auf der Fachmesse EuroCIS 2025 (18.-20.02.2025) allgegenwärtig. Fazit nach drei Messetagen: KI wird zum Enabler für die Betriebseffizienz im Einzelhandel. Innovationen präsentierte die Messe aber auch u. a. für die Bereiche Loss Prevention, Checkout, Cybersecurity und Handelsgastronomie.

Sehr zufrieden mit den Ergebnissen der EuroCIS 2018 zeigte sich die Messe Düsseldorf in ihrem Abschlussbericht an die Medien. Mit 14.000 Fachbesuchenden aus 95 Nationen und 500 Ausstellern aus 37 Ländern hat die EuroCIS „ihre Position als europäische Leitmesse für Retail Technology 2025 weiter gestärkt und wieder bewiesen, dass sie eine unverzichtbare Plattform bei den Ausstellenden wie auch den Entscheidenden im Handel ist“, resümiert Messegeschäftsführer Marius Berlemann.

Digitale Resilienz wichtiger denn je

Cybersecurity gewinnt im Handel zunehmend an Bedeutung. Laut einer KPMG-Studie aus dem Jahr 2023 registrierten 78 Prozent der Einzelhändler einen Anstieg von Cyberangriffen. Allein die Schwarz Gruppe war im letzten Jahr täglich bis zu 350.000 Cyberangriffen ausgesetzt. Viele Händler reagieren darauf, indem sie und IT-Sicherheitsschulungen durchführen, um das Bewusstsein ihrer Mitarbeiter dafür zu schärfen. Da Sicherheitslösungen gegen Cyberkriminalität dringend gebraucht werden, hat die EuroCIS dem Thema zum ersten Mal mit dem Areal „Cybersecurity Hub“ Rechnung getragen.

Mit dem digitalen Zwilling von KPMG können realistische Angriffsszenarien eingeübt werden

Mit dem digitalen Zwilling von KPMG können realistische Angriffsszenarien eingeübt werden
Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann

Ein zentrales Thema war die NIS-2-Richtlinie der EU, die Anfang 2023 in Kraft getreten ist und bis März 2025 in deutsches Recht umgesetzt werden muss. Sie betrifft nicht mehr nur Betreiber kritischer Infrastrukturen, sondern schließt nun auch Unternehmen ein, die als ‚wichtige Einrichtungen‘ gelten, darunter Online-Marktplätze oder große Handelsketten mit komplexen IT-Systemen. Unternehmen, die die Anforderungen nicht erfüllen, haben mit Bußgeldern von bis zu 10 Mio. Euro oder 2 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes zu rechnen. Wie die praktische Umsetzung der Anforderungen an die Cybersicherheit aussehen kann, zeigte KPMG am Beispiel eines Digital-Twin-Modells: Dies steigert die Cyber-Resilienz, indem Infrastrukturen im Metaverse nachgebildet, Cyberangriffsszenarien simuliert und die Reaktion auf diese realistisch eingeübt werden können. Auch XM Cyber, Servicenow und Saviynt waren mit Sicherheitslösungen im Hub vertreten.

Verlustprävention am POS

Auch am Point of Sale will der Einzelhandel sicher sein. Der Gesamtschaden durch Inventurdifferenzen für den deutschen Einzelhandel lag 2023 laut EHI-Studie „Inventurdifferenzen 2024“ bei 4,8 Mrd. Euro. Der Erfahrung nach werden Diebstähle häufig organisiert begangen. Da auf diese Weise schnell Schäden von mehreren tausend Euro entstehen, gibt es inzwischen speziell darauf ausgerichteten Warenschutz. Neue Alpha-Produktschutzlösungen, wie sie Checkpoint Systems auf der EuroCIS zeigte, sind mit GPS ausgestattet. Wird Ware mitsamt dem Produktschutz aus dem Geschäft entwendet, kann über einen Webservice die sofortige Ortung für eine präzise Verfolgung in Echtzeit aktiviert werden. Die gestohlene Ware kann mithilfe der Alpha-GPS-Geräte über Monate geortet werden. Die dabei erfassten Verfolgungsdaten können zur Zerschlagung der Banden an die Strafverfolgungsbehörden übermittelt werden. Auch für Logistik und Bestandsverwaltung sei diese Option gegeben. Um bereits am POS zu verhindern, dass Alpha-Produkte entfernt oder ausgeschaltet werden, schützt die „Alpha DeArm“-Technologie durch Zwei-Faktor-Authentifizierung vor illegalen Lösern wie selbstgebauten oder auf dem Schwarzmarkt erhältlichen Magnetöffnern. Werden Produkte nicht mithilfe eines Deaktivators freigeschaltet, lösen die Schutzvorrichtungen Alarm aus. Weiterhin erlaubt ein neues Mehrkomponentensystem, gesicherte Waren innerhalb eines definierten Bereichs in Echtzeit zu überwachen. Verlässt ein gesichertes Produkt den Bereich, ertönt ein Alarm. Dies tritt umgekehrt auch ein, wenn andernorts entwendete, gesicherte Produkte in den Store gelangen, da das System erkennen kann, wenn Signale durch sogenannte Boostertaschen blockiert werden.

Vielfach wird vermutet, dass es gerade in der Self-Checkout-Zone vermehrt zu Diebstählen kommt, was sich jedoch nicht eindeutig bestätigen lässt. Einige Technologieanbieter präsentierten bei der EuroCIS daher Lösungen speziell zur Verlustprävention an SCO-Terminals, mit gesteigertem Komfort auch für die Kundschaft. Intelligente Diebstahlschutz-Tags wie die von Rapitag werden beispielsweise nach der Bezahlung automatisch entriegelt und erlauben auf diese Weise einen nahtlosen Self-Checkout. Technologielösungen von Toshiba und GK Software versprechen, unabsichtliche oder absichtliche Nicht-Scans bzw. Scans falscher Barcodes an Self-Checkout-Terminals zu erkennen. Toshiba setzt bei seinen Kameras auf eine Kombination von u. a. Computer Vision und KI, um die Kundschaft am Monitor darauf hinzuweisen, wenn Artikel nicht korrekt gescannt wurden, ohne dass Mitarbeitende eingreifen müssen. Mithilfe von Edge Computing sollen Daten ohne Verzögerung verarbeitet werden können und die Systeme auch bei einem Netzwerkausfall funktionsfähig sein.

Checkout ohne Barrieren

Der European Accessibility Act (EAA) von 2019 und das ab Juni 2025 geltende Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Deutschland setzen neue Maßstäbe für den Einzelhandel, zunächst mit Anforderungen an Zahlungsterminals. Michael Trinks, Head of DACH bei Verifone, hob hervor, dass über 120 Mio. Menschen in Europa mit Behinderungen leben und barrierefreie Zahlungslösungen daher essenziell seien. Zahlreiche Aussteller zeigten Kassenterminals mit neuen Barrierefreiheitsfunktionen. So erlauben taktile und akustische Funktionen, wie sie z. B. das Payment-Terminal „Navigator“ von Verifone bietet, Menschen mit Sehbehinderungen eine eigenständige und sichere Nutzung. Itab stellte seinen neuen Hybrid-Kassentisch „ITAB Vision“ vor, der sich flexibel auf einen barrierefreien Zugang anpassen lässt. Seine Höhe und Tiefe entsprechen der EAA-Norm und er kann daher problemlos mit dem Rollstuhl angefahren werden. Auch im Bereich der Navigationstastatur für Self-Checkout-Terminals gibt es neue Entwicklungen: Das „EAA Pad“ von Anker Solutions ermöglicht eine intuitive Bedienung per Tastenfeld und Kopfhörer. Diese Entwicklungen zeigen, wie der Handel barrierefreie Einkaufserlebnisse für alle Kund:innen gestalten kann.

Digital Signage

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Bütema aus Bietigheim-Bissingen hat seine Digital-Signage-Lösungen weiterentwickelt
Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann

Zu einem besseren Einkaufserlebnis tragen auch verschiedene innovative Digital Signage-Lösungen bei. Zugleich können sie dabei helfen, das Shopping-Verhalten der Kundschaft zu analysieren. So stellte die niederländische Firma Scala eine „Lift & Play“-Sensoriklösung vor, die beim Entnehmen eines Produkts aus dem Regal automatisch relevante Inhalte auf einem Digital Signage-Bildschirm anzeigt. Diese dynamische Interaktion versorgt Kund:innen unmittelbar mit Informationen, die ihre Kaufentscheidung unterstützen. Bei der „Grocery Gondola“, ebenfalls von Scala, können Kund:innen durch Berühren der Regalböden Produktinformationen abrufen, Rezepte einsehen und mobile Gutscheine scannen. Mini-Bildschirme an den Regalkanten heben Produkte hervor und empfehlen ergänzende Artikel. Auch Digital Signage-Anbieter Bütema hat seine Digital Signage-Lösungen mit erweiterten interaktiven Funktionen ausgestattet.

Timo Schrödel, Head of Marketing bei Netto, sagte im Rahmen der EuroCIS, dass der Erfolg von Digital Signage von der Bereitstellung kontextrelevanter Inhalte und der nahtlosen Integration in bestehende Systeme abhänge. Der Lebensmittelhändler hat den Einsatz interaktiver Displays und digitaler Einkaufswänden mit der Schweizer Firma Schiller in ein ganzheitliches Marketingkonzept eingebunden. Touchscreen-Monitore am POS erlaubten es, das Sortiment virtuell zu erweitern und Kund:innen auch außerhalb der Geschäftszeiten anzusprechen, so Schröder.

Smart Trolleys: All-in-one und Retrofit

Einkaufswagen mit großen Touch-Bildschirmen und Barcode-Scannern am Griff ermöglichen Kund:innen das mobile Scannen während des Einkaufs und sind für Händler ein zusätzlicher Touchpoint zur Kundschaft. Auf der EuroCIS 2025 präsentierten Anbieter ihre aktuelle Modellpalette smarter Einkaufswagen. Auffallend ist der Trend zu modularen Lösungen, die individuell nach Filialgröße und Zielsetzung zusammengestellt werden können. Pentland Firth und KBST, die beiden „Platzhirsche“ der Branche, zeigten ebenso wie Expresso und Geck sowohl Komplettsysteme mit Wägetechnologie als auch abgespeckte Varianten ohne integrierte Sicherheitstechnik. Ebenfalls erhältlich: Retrofit-Nachrüstsätze, bestehend aus Touchscreen-Computer und Barcode-Scanner für die nachträgliche Montage an konventionellen Einkaufswagen.

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Der „Smart Laner“ von Wanzl mit Touch-Display und Handscanner
Foto: Wanzl

All-in-One-Systeme sind mit sensorgesteuerten Wägezellen ausgerüstet, die einen permanenten Gewichtsabgleich der in den Einkaufswagen abgelegten Artikel ermöglichen. Kameras für eine KI-gestützte Artikelerkennung ermöglichen eine KI-gestützte Artikelerkennung mit Computer Vision. Mit diesem Sicherheits-Feature ist auch der smarte „Fast Laner“ von Wanzl ausgestattet. Die Bezahlung des Einkaufs am Touchscreen über die Händler-App oder via NFC-Schnittstelle mit Bankkarten sei technisch bereits möglich, betonen die Anbieter. Erste Anwendungen sollen folgen, sobald die NFC-Zertifizierung abgeschlossen ist.

Bereits im Testeinsatz bei Famila Nordost ist der „Snap Cart“ von Shopreme. Der Tablet-PC mit integriertem (und herausnehmbarem) Scan-Modul wird wie ein Handheld aus der Ladestation entnommen und auf den Einkaufswagengriff aufgesteckt. Dem gleichen Prinzip folgt die Clip-on-Lösung, die am Stand von Hanshow zu sehen war. Beide Systeme sind für die kosteneffiziente Nachrüstung bestehender Einkaufswagen konzipiert.

Smarte Einkaufswagen sind eine ideale Systemplattform für den Einsatz intelligenter Retail Media-Lösungen. Über Funkverbindungen der Display- und Scan-Systeme mit Deckensensoren lassen sich die Smart Trolleys im Markt verorten. Händler können standort- und einkaufslistenbasierte Kaufempfehlungen in Echtzeit auf das Display oder über Digital Signage ausspielen. Der „Ultimate Shopper“ von Geck zum Beispiel basiert auf einem Sender-Empfänger-Modell, das eine kontinuierliche Echtzeitlokalisierung des Kunden unter Verwendung von Infrarotlicht ermöglicht. Eine im Display integrierte Indoor-Navigation ermittelt basierend auf der digital erstellten die optimale Wegeführung durch den Markt und zeigt rabattierte Angebote in der Nähe des Einkaufswagens an. Bei der KI-Lösung des Start-ups Catch reicht eine handschriftlich erstellte Einkaufsliste für die Berechnung der Wegeführung und Retail Media aus.

Für die Händler dürfte der digitale Einkaufswagen vor allem ein Instrument der Kundenbindung sein. Karten Gödecke vom Anbieter Expresso findet hierzu klare Worte: „Etablieren werden sich jene Lösungen, die sich am einfachsten anwenden lassen, mit den Erfahrungen der Marktbetreiber mitwachsen und ihnen die besten Möglichkeiten der Individualisierung bieten.“

Mobile Roboter

Digital Signage ist auch ein zentraler Bestandteil verschiedener mobiler Roboter, die bei der EuroCIS zu sehen waren. 600 „Tory“-Roboter von Metralabs sind bereits weltweit im Handelseinsatz. Sie verfügen an Vorder- und Rückseite über große LED-Bildschirme, auf denen je nach Standort passende Werbeanzeigen oder Sonderangebote angezeigt werden. Dank eines KI-Sprachmodells können Kund:innen mit dem Gerät interagieren, erweiterte Produktinformationen erhalten oder sich zu gesuchten Artikeln in der Filiale führen lassen. Tory scannt während der Werbeschaltung die Regale und informiert über Bestände, Preisschilder und Übereinstimmungen mit dem Planogramm.

Ähnliche Funktionen bietet die „Bella Bot“-Reihe von Almex Robotics. Diese mobilen Roboter navigieren autonom durch Geschäfte und zeigen auf 18,5-Zoll-Bildschirmen Werbebilder und -videos. In der Handelsgastronomie können sie beispielsweise die Namen der auf dem integrierten Tablett transportierten Gerichte ansagen.

Tech-Neuheiten für die Handelsgastronomie

Das automatisierte „hi bread“-Backsystem von Wiesheu passt sich an verschiedene Verkaufsflächengrößen an

Das automatisierte „hi bread“-Backsystem von Wiesheu passt sich an verschiedene Verkaufsflächengrößen an
Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann

Mobile Roboter sind nur ein Beispiel für den Trend zur Automatisierung in handelsgastronomischen Angeboten. Intelligente Bestellsysteme, automatisierte Zahlungsprozesse und innovative Robotiklösungen für die Handelsgastronomie standen im erstmals auf der EuroCIS 2025 installierten „Food Innovation Hub“ im Mittelpunkt. Self-Order-Terminals, smarte Zubereitungs- und Verkaufsautomaten sowie Roboterlösungen sollen Kundenerlebnisse optimieren und Abläufe angesichts des Fachkräftemangels wirtschaftlicher gestalten.

Auch KI-gestützte und vernetzte Systeme spielen zukünftig eine Rolle. So fokussiert sich das niedersächsische Unternehmen MKN auf miteinander vernetzte und per Onlineplattform zentral gesteuerte Küchengroßgeräte, die es auch ungelerntem Personal ermöglichen, hochwertige Speisen zuzubereiten. Die Geräte sparen Energie, sollen den Ressourceneinsatz verbessern und Fehlerquellen minimieren. Wiesheu stellte mit „hi, bread” eine neue automatisierte Backstation vor. Das modulare System soll den Backprozess von der Vorbereitung über den Ofen bis zur Präsentation der fertigen Produkte verbessern. Ein Transportwagen sorgt für Zufuhr und Abtransport der Backwaren, während eine optische Warenerkennung Bedienfehler minimiert. Das System kann an unterschiedliche Platzverhältnisse in Supermärkten, Bäckereien und Tankstellen angepasst werden. Intelligente Kühlschränke wie vom bayerischen Start-up Conexify bieten inzwischen Echtzeit-Bestandserfassung und nahtlose Bezahlprozesse. Gewichtssensoren erfassen, welche Produkte entnommen oder zurückgelegt werden und gewährleisten auf diese Weise die Bestandskontrolle. Kund:inenn haben die Option, mit Kreditkarte, Firmenkarte oder App zu bezahlen.

Vom KI-Menü zur Roboter-Bar

Menoovo erweckt Speisekarten mithilfe von KI zum Leben

Menoovo erweckt Speisekarten mithilfe von KI zum Leben
Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann

Mit einer sprechenden Speisekarte will das KI-Start-up Menoovo die Kundenberatung verbessern. In kurzen Videos erfahren Gäste die Hintergründe zu Produkten in rund zehn Sprachen. Ein digitaler KI-Sommelier unterstützt die Auswahl von Weinen und Spirituosen. „Gäste probieren viel Neues aus, wenn sie die Story verstehen”, sagt Christoph Digwa, Gründer und Geschäftsführer von Menoovo. „Kunden kaufen keine Produkte, sie kaufen Geschichten.“

Großen Anklang fand auf der EuroCIS „Hallo Café”, eine smarte Specialty-Robotic-Bar, die auf 2,5 qm rund um die Uhr und vollautomatisiert Kaffee zubereitet – passend etwa für hochfrequentierte Standorte wie Bahnhöfe, Universitäten oder Einkaufszentren. Die Bestellung im personalfreien Shop erfolgt per App oder Kiosk.

Intelligente Personalbindung

Nicht nur Automatisierung kann Händler dabei unterstützen, zunehmend knappe Personalressourcen zu verwalten, indem sie durch bedarfsgerechte Schichtpläne die Effizienz steigern und gleichzeitig die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und damit die Bindung fördern. Auf der EuroCIS wurden hierfür neue intelligente Dienstplanungslösungen vorgestellt, wie die speziell für die Gastronomie von Vertical Cloud Solution entwickelte Software „gastromatic“, die mithilfe von Algorithmen optimale Schichtpläne erstellt. Dabei werden regulatorische Vorgaben, individuelle Fähigkeiten der Mitarbeitenden und eine faire Verteilung der Arbeitszeiten berücksichtigt. Auch die schwedische Firma Quinyx hatte KI-gestützte Tools im Gepäck, die sowohl betriebliche Anforderungen als auch Mitarbeiterpräferenzen einbeziehen.

Lesen Sie in der stores+shops 2/25 von weiteren Trends und Entwicklungen der EuroCIS 2025.

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